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Dax-Kontrolleure
Im vergangenen Jahr sind die Bezüge von Aufsichtsräten in den Dax-Konzernen durchschnittlich um 13 Prozent zurückgegangen. Im Gegensatz dazu gab
Kartellamt lässt Handelskonzerne durchsuchen
Markenartikelhersteller und Handelskonzerne im Visier der Wettbewerbshüter: Das Bundeskartellamt teilte mit, es habe bundesweit 15 Unternehmen durchsuchen lassen. Dabei gehe es um den Verdacht illegaler Preisabsprachen. Betroffen waren unter anderem Lidl, Metro, Edeka und Rewe. Die Behörde teilte mit, sie gehe dem Verdacht illegaler Absprachen bei insgesamt 15 Unternehmen aus den Bereichen Süßwaren, Kaffee und Tiernahrung sowie Handel nach. Die Hersteller sollen sich mit den Händlern über die Gestaltung der Endverbraucherpreise abgestimmt haben.
Brüderles Gesetzentwurf
Die Bundesregierung will dem Bundeskartellamt größere Mitsprache- und Mitwirkungsrechte einräumen. Künftig soll die Wettbewerbsbehörde das Recht erhalten, zu den Auswirkungen von Gesetzes- und Verordnungsentwürfen der Bundesregierung auf den Wettbewerb Stellung zu nehmen.
Dax-Bilanz 2009
Die Dax-Konzerne haben 2009 massiv Stellen gestrichen. Allein in Deutschland bauten die Unternehmen mehr als 45.000 Jobs ab, weltweit waren es sogar mehr als 116.000. Manche Firmen konnten die Zahl ihrer Mitarbeiter allerdings steigern - SPIEGEL ONLINE zeigt die Tops und Flops.
Jahresrückblick 2009 Teil 3 Wirtschaft
Hier seht Ihr was sich in der Wirtschaft in der ersten Jahreshälfte 2009 alles getan hat.
Preisabsprachen: Schaden durch Kaffee-Kartell in Milliarden-Höhe - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE
Mehrere Kaffeekonzerne haben Preisabsprachen getroffen. Dies hat Verbrauchern einen Schaden von 4,8 Milliarden Euro zugefügt, wie Verbraucherschützer berechnet haben. Sie fordern zudem, das zu Unrecht kassierte Geld an die Bürger zurückzuzahlen. Das Kartellamt hat bereits ein Buße von 160 Millionen Euro verhängt.
Michael Schumacher Comeback 2.0
Mehr zu den Gerüchten von Schumachers Comeback in die Formel Eins und warum dies ein Sinnbild für das Sportjahr 2009 ist gibt es hier.
Strahlende Zukunft: Tschechien baut auf Atomkraft
In Tschechien ist in puncto Atomkraft alles anders: Das Atomkraftwerk Temelin genießt Kult-Status und eine junge Studentin kann sich nichts Spannenderes vorstellen, als in einem Reaktor zu arbeiten. Das hat nicht nur mit der cleveren PR-Arbeit eines Energiekonzerns zu tun.
VW steigt bei Suzuki ein
Volkswagen steigt bei dem japanischen Autobauer Suzuki ein. Die Wolfsburger sicherten sich rund 20 Prozent am japanischen Konzern. Beide Unternehmen vereinbarten eine strategische Partnerschaft. VW-Chef Ferdinand Piëch hatte bereits im September gesagt, sein Konzern werde sich möglicherweise um zwei weitere Marken bemühen. Zwölf sei eine gute Zahl, sagte er.
Freies Browser-Europa
Internet-Nutzer in Europa haben es künftig leichter, mit der Software ihrer Wahl durch das Netz zu surfen. Microsoft lenkt auf Druck der EU ein und macht die Installation anderer Browser einfacher. Wegen der Verknüpfung von Windows mit dem Media Player zum Abspielen von Musik und Videos hat die EU dem Konzern bereits eine Geldstrafe von fast 500 Millionen Euro aufgebrummt. Erst im Februar 2008 kam ein Rekord-Bußgeld in Höhe von 899 Millionen Euro aufgrund des Verstoßes gegen diverse Wettbewerbsauflagen hinzu.

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